17. Februar 2009 - 21:03

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die Null Grad lief diese kleine Restwelle. Die Sonne bekommt jetzt langsam immer mehr Power. Man merkt die roestende Kraft schon langsam im Gesicht.
Ich neige ja dank meines dunklen Teints nicht so stark zur Roestung. Unvorstellbar: Andere haben sich in einer ausgiebigen Mittags-Surfsession aber schon den ersten Sonnenbrand geholt.
Viel gab’s heute nicht zu holen, ein paar nette Longboardrides, aber absolut kein Vergleich zu gestern. Auch hatte ich bei solchen Bedingungen schon wesentlich bessere Sessions. Trotzdem ganz nett.


0 Kommentare
16. Februar 2009 - 21:00

Da habe ich endlich mal wieder die Kamera eingepackt und dann das. Tja, so sieht das hier staendig aus. Da muss man noch runter zum Strand dackeln um zu sehen, ob sich das Ganze lohnt. Auf der Webcam sieht’s noch schlimmer aus.
War aber ein astreiner Surf. Ca. huefthoch, kein Druck aber dafuer laaaange laufend. Bitte mehr davon.
0 Kommentare
12. Februar 2009 - 22:05

So, Back to Business. Seit anfang der Woche geht wieder was. Wie z.B. gestern dieses Londboard taugliche Wellchen oben. Hab’ mich leider fuer den Fish entschieden und war dann zu faul das Longboard zu holen. Naja, ging trotzdem.
Eins kann ich euch sagen, es ist saukalt. Aussentemperatur vielleicht so 1-2 Grad, der Teich hat auch nicht viel mehr und teilweise fieser Wind aus Nord. Meine Haende schmerzen nach jeder Surf-Session sowas von, dass ich am liebsten im Auto heulend nach meiner Mutti schreien wuerde. =) Zum Glueck laesst der Schmerz nach ca. 5 Minuten wieder nach. Auf jeden Fall werde ich morgen in den Surfshop tigern und ihm sagen er soll mir die waermsten Griffelwaermer geben, die er hat. Meine 5mm O’Neill Handschuhe langen nicht.
Naja, heute hat’s dann nochmal ordentlich geknallt, zumindest, wenn man am richtigen Spot war. Einige andere Spots, die ich vorher angesteuert hatte liefen nicht besonders. Ich wuerde mal so schaetzen, Huefte bis Brust, 3-4 Fuss.


Leider haben sich die Wellen nicht so schoen geschaelt, wie bei den Homies in Daenemark vom Nordsurf Syndikat (Checkt die Bilder).
0 Kommentare
7. Februar 2009 - 21:49
Als kleines Abschiedsgeschenk fuer den kleinen Seehund hat Mutter Natur heute ein farbenpraechtiges Spektakel spendiert.

0 Kommentare
6. Februar 2009 - 21:36
Heute gegen 15 Uhr bei ziemlich Niedrigwasser noch mal mit dem Longboard reingegangen. Da lag gleich neben der Buhne auf der freiliegenden Sandbank ein kleiner Seehund. Ich dachte mir dann, erstmal reingehen und abwarten. Vielleicht ruht er sich nur aus.
2,5 Stunden spaeter, war die Sandbank schon wieder fast voll mit Wasser, der Seehund war aber immer noch da. Eine Stunde spaeter, als es schon dunkel war, war die Sandbank voll mit Wasser und der Seehund mitten auf den Strand gerobbt.
Bei dem Seehund handelt es sich um ein Tier aus dem Sommer 2008.
Wusstet ihr z.B., dass von allen neugeborenen Seehunden eines Sommers nur 50% den ersten Winter ueberleben ? Und wusstet ihr, dass es der Seehundspopulation im Wattenmeer sehr gut geht ? Wohl deswegen wurde von der Schutzstation Wattenmeer in Hoernum auch nicht viel unternommen um dem kleinen, der immerhin an den Flossen geblutet hat, zu helfen oder von seinem Leid zu erloesen.
Auf Sylt gibt es irgendwie 3 Jaeger, die qualifiziert in Seehundsfragen sind. Der sollte sich den Seehund am naechsten morgen mal ansehen, solange bleibt er liegen. Ich vermute mal, dass er ihn am naechsten morgen erschossen hat.
Finde ich aber irgendwo schon seltsam. Sonst wird immer fleissig auf Tierfreund gemacht und alles muss so schnell wie moeglich eingeschlaefert werden, damit es sich ja nicht womoeglich quaelt, so ein Seehundjunges, dass ja immerhin noch niedlich aussieht, ueberlaesst man aber seinem Schicksal.
Sicherlich, seinem 50% Club wird es irgendwo in den Weiten der Nordsee aehnlich schlecht ergehen, aber wenn ich mir so ansehe, was die Menschen sonst so alles an wilden Tieren zum Tierarzt schleppen faellt mir dazu irgendwie nichts mehr ein.

0 Kommentare
6. Februar 2009 - 01:29
Von dem Lüftchen, dass da oben nordwestlich von Norwegen in den letzten Tagen wehte, ist endlich was angekommen. Heute Nachmittag konnte ich mich endlich mal wieder in Schale werfen und so gut Kniehohe, saubere Wellen surfen. Vormittags soll es etwas groesser gewesen sein.
Insgesamt nichts weltbewegendes, aber nach der nicht enden wollenden Duerreperiode mit Eisigem Ostwind im Januar gerne mitgenommen. Und so wie es in der aktuellen Vorhersage aussieht, ist jetzt auch endlich vorbei mit Flatness.

0 Kommentare